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Wissenswertes über Aufschnitt & Co.

Was gehört eigentlich in eine gute Wurst?

Wenn’s um die Wurst geht, liegen wir Deutschen ganz weit vorne: Statistisch gesehen futtert jeder von uns 30 Kilogramm Aufschnitt und Wurst im Jahr. Und es gibt ja auch kaum etwas schöneres, als in eine knackige Wurst zu beißen oder sich ein paar Scheiben frische Wurst aufs Brot zu legen. Was in der Wurst drin steckt, sieht man ihr leider nicht an. Und es gibt auch keine Gesetze, die vorschreiben, welche Zutaten in eine gute Wurst gehören. Das regeln allein die „Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse“ des Verbraucherministeriums. Sie besagen, dass Wurstwaren aus zerkleinertem Fleisch, Fettgewebe und – je nach Sorte – auch Innereien und andere Zutaten, die den Geschmack bestimmen und bei der Herstellung notwendig sind, bestehen dürfen.

Echt gute Wurst

DieFeinschmecker sind ein Familienunternehmen mit Begeisterung für gute Wurst. Unsere Wurst- und Aufschnittsorten stellen wir bereits in dritter Generation nach überlieferten und neu entwickelten Rezepturen in traditioneller Handwerkskunst her. Das Zusammenspiel aus allerbesten Zutaten, handwerklichem Können und dem Einsatz modernster Technik in unserer Manufaktur in Schnelsen garantiert Ihnen die Spitzenqualität und absolute Frische, die Sie von uns gewohnt sind.

90 Prozent hausgemacht

Hausgemacht bedeutet bei uns immer selbst produziert, denn rund 90 Prozent unserer Wurst- und Aufschnittspezialitäten werden nach traditionellen Rezepten mit Einzelgewürzen und streng gehüteten Gewürzmischungen hergestellt. Ob unsere Hamburger Gekochte, eine klassische Leberrotwurst, unsere Hausmacher-Mettwurst oder die verschiedensten Brat- und Grillwürstchen  – bei uns ist Wurstmachen noch immer Meistersache. Denn der unverwechselbare Geschmack unserer Wurst steht für uns an oberster Stelle.

Kleine Wurstkunde

Anders als zum Bespiel Schinken, der zu den Fleischwaren gehört, ist Wurst ein verarbeitetes Produkt. Allerdings wird ein Wiener Würstchen anders hergestellt als eine Mett- oder Leberwurst. Ganz grob lässt sich Wust je nach der Art ihrer Herstellung in drei Kategorien einteilen:

Rohwurst: Wie der Name schon sagt, kommt in eine Rohwurst nur ungekochtes, zerkleinertes Fleisch, das gewürzt und mit Speck vermengt in einen Kunst- oder Naturdarm gefüllt wird. Anschließend wird die Wurst an der Luft getrocknet oder geräuchert. Beide Verfahren machen die Wurst erst haltbar. Bekanntester Vertreter der Rohwurstfamilie ist die Salami.

Brühwurst: Ausgangsprodukte für eine Brühwurst sind rohes Fleisch, Speck, Gewürze und Wasser, die in einem Kutter sehr fein geschnitten und vermengt werden. Anschließend wird die Masse in Kunst- oder Naturdärme gefüllt und bei 70 bis 80 Grad Celsius gebrüht. Dadurch wird die Wurst haltbar und schnittfest. Zu den Brühwürsten zählen zum Bespiel Bierschinken, Jagdwurst und Wiener Würstchen.

Kochwurst: Klassische Kochwürste sind Leber- und Blutwurst. Dafür wird vorgekochtes Fleisch mit Gewürzen und weiteren Zutaten – wie Innereien oder Blut – vermischt, bevor die Masse in Därme oder Dosen abgefüllt und anschließend darin gekocht wird.