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Fünf Fragen an Frank Ludwig

Es sind die Menschen, die unser Unternehmen ausmachen. Da können wir noch so hochwertige Fleisch- und Wurstwaren herstellen, wenn die Damen und Herren hinter dem Tresen mürrisch und inkompetent auf Sie wirken, hätten wir schon verloren. Dieses Mal stellen wir Ihnen Frank Ludwig vor, Fleischer aus Leidenschaft, der wie kein anderer das Gesicht von DieFeinschmecker in der Rindermarkthalle im Herzen von St. Pauli prägt. Sein Handwerk, Fleischer mit Fachrichtung Verkauf, hat er bei der Fleischerei Jung in Hamburg-Jenfeld erlernt. Nach einer Stippvisite im Lebensmitteleinzelhandel, kam der heute 46-jährige zu Lohmeier ins AEZ und gehört nun schon seit über zehn Jahren zum Team von DieFeinschmecker.

Frage 1

War Fleischer eigentlich Ihr Traumberuf?
Frank Ludwig:  Das kann ich kurz und bündig mit einem klaren „Ja“ beantworten. Schon als kleiner Junge bin ich immer gerne mit zum Einkaufen gegangen. Bei unserem Fleischer habe ich jedes Mal eine Wurst bekommen. Das fand ich so cool. Es machte mich aber auch neugierig und als ich älter wurde, wollte ich unbedingt wissen, wie es hinter den Kulissen aussieht. Da war es naheliegend, mir eine Lehrstelle beim Fleischer zu suchen.

Frage 2

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Arbeit?

Frank Ludwig:  Der direkte Umgang mit den Kunden macht mir jeden Tag aufs Neue wieder Spaß. Dazu kommen die tolle Qualität, die wir hier anbieten,  die abwechslungsreichen Tätigkeiten und das Teamgefühl, das uns alle im Unternehmen verbindet.

Frage 3

Was macht die Arbeit in der Rindermarkthalle so anders?

Frank Ludwig:  Hier auf St. Pauli sind irgendwie alle per Du. Ob jung oder alt – die Menschen sind hier alle lockerer drauf und haben immer einen netten Spruch parat. Das Publikum ist hier in der Rindermarkthalle völlig anders, als etwa im AEZ, wo die Kunden eine völlig andere Ansprache erwarten.

Frage 4

Was bedeuten Tierwohl und Nachhaltigkeit für Sie?

Frank Ludwig: Qualität, Geschmack und Tierwohl gehören für mich untrennbar zusammen und ich bin froh, dass das mein Arbeitgeber genauso sieht. Bestes Beispiel ist das Haselauer Landschwein, das auf eingestreutem Stroh gehalten wird, sich frei bewegen kann und in Gruppen gehalten wird. Artgerechte Haltung und Fütterung kommt nicht nur den Tieren zugute, sie wirkt sich auch auf die Fleischqualität aus.

Frage 5

Was ist Ihr Lieblingsessen?

Frank Ludwig: Für Rinderroulade mit Rotkohl, Kartoffeln und ganz viel Soße gebe ich alles. Nur leider bekomme ich das zuhause viel zu selten. Aber glücklicherweise steht mein Lieblingsessen ja von Zeit zu Zeit bei uns auf der Mittagstischkarte und dann schlage ich zu!